Familien-Tipps – Fensterplatz Magazin
Familien-Tipps

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Lötschental Sagenweg

Geheimnisvolle und besinnliche Pfade durch das Lötschental: nach Bergkristallen suchen nennt man «strahlen» Seit Jahrhunderten suchen die Strahler in den Alpen nach Kristallklüften um deren Inhalte zu bergen. Rund um die Peter Tscherrig Anenhütte im Lötschental gibt es viele geheimnisvolle Kluften und Höhlen wo man Bergkristalle finden kann.

Strahlen für die ganze Familie

Das «Strahlen» begeistert Gross und Klein gleichermassen und macht der ganzen Familie Spass. Auf der Peter Tscherrig Anenhütte kann ein «Strahlerset» für Kinder einen Tag lang gemietet werden. Weitere Informationen zu diesem Angebot erhalten Sie bei der Peter Tscherrig Anenhütte, [email protected], Tel. +41 (0)79 864 66 44.

  • Sagenweg Lötschental
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Besinnlicher Rundgang

Der Gebirgswald Rundgang ist eine besinnliche Rundwanderung durch das Dorf Kippel, hinauf auf die Gattunalp und retour zur Pfarrkirche. Mit dem Besuch der Pfarrkirche von Kippel startet der Rundgang. Bereits im 12. Jahrhundert wurde das erste Gotteshaus im Lötschental erbaut, das seither einige Male vergrössert wurde. Die heutige Kirche wurde von 1740 bis 1742 im Barockstil erbaut und 1742 durch Bischof Blatter dem heiligen Martin geweiht. Die Gattunalp ist der höchste Punkt der Wanderung. Bei den Schaffärichu (Sammelplatz der Schafe) steht ein Kreuz aus Baumstämmen. Auf dem Rückweg besuchen wir das Beinhaus, in welchem früher die Gebeine der aufgehobenen Gräber gelagert wurden. Die Kapelle stammt aus dem Jahr 1556. Im Innern befindet sich eine Darstellung der schmerzhaften Muttergottes (Pietà). Besondere Aufmerksamkeit verdient die wertvolle Decke mit den verschiedenen Inschriften. Alle diese Inschriften mahnen uns, unser Leben sinnvoll, zielbewusst und voll Verantwortung zu leben.

Freilichtmuseum Ballenberg

Kuhgeschichten und Schnitzeljagd auf dem Ballenberg. Was wäre die Postkarten-Schweiz ohne ihr Lieblingssujet, die Kuh! Und nicht nur auf Fotos nimmt das Tier einen grossen Stellenwert ein, sondern auch aus der Vergangenheit und der Gegenwart ist es kaum mehr wegzudenken. So facettenreich wie dieses Nutztier selbst sind auch die Geschichten dazu. Daher dreht sich dieses Jahr auf dem Ballenberg alles um die Kuh.

«Cool! Die Kuh ist los»

Unzählige Objekte aus der Sammlung des Museums geben Einblick in die Beziehung der Schweizer zu ihrem inoffiziellen Nationaltier. Soviel sei verraten: Es ist eine vielfältige, tief wurzelnde und manchmal richtig komplizierte Beziehung. Die Besucher begeben sich im Bauernhaus aus Ostermundigen BE (331) auf Spurensuche.

Wie fühlt sich das arbeitsreiche und manchmal so einsame Älplerleben an? Was braucht es eigentlich genau, um Käse herzustellen und weshalb sind die Geräte so unterschiedlich? Lauschen Sie dem Klang historischer Kuhglocken, bestaunen Sie die Vielfalt von Souvenir- und Spielzeugkühen und lernen Sie echten Kuhmist und seinen Wert kennen!

  • Ballenberg
  • Ballenberg
  • Ballenberg Besteck
  • Ballenberg Dorf mit Esel
  • Ballenberg Pferdegespann mit Pflug
  • Ballenberg Familie mit Esel
  • Ballenberg Kind mit Ziege
  • Ballenberg Gruppe Foxtrail
  • Ballenberg
  • Ballenberg Familienausflug

Neu: Ballenberg-Foxtrail

Den Fuchs jagen, witzige Rätsel lösen, geheime Botschaften entziffern und die richtige Fährte aufspüren. Das ist Foxtrail, die wohl spannendste Schnitzeljagd der Schweiz. Neu kann man den Fuchs auch im Freilichtmuseum Ballenberg jagen. Man rätselt sich von Posten zu Posten und kann nur dank vielen versteckten Hinweisen dem Fuchs auf der Spur bleiben. Grips und Teamwork ist gefragt. Foxtrail eignet sich bestens für Freunde, Familien, Vereine und Firmen.

Rhätische Bahn RhB

Stelldichein mit Krokodil und Co. Zuvorderst das braune Krokodil, die Kult-Lokomotive der Rhätischen Bahn (RhB) schlechthin, dahinter die grünen historischen Personenwagen und ein offener Aussichtswagen. Nicht nur für Eisenbahnfreunde ist der Anblick dieser historischen Zugskomposition eine Augenweide.

Nun kommt das historische Rollmaterial der RhB noch häufiger zum Einsatz: Pünktlich zum Jubiläum «10 Jahre UNESCO Welterbe RhB» ist die Rhätische Bahn (RhB) verkehren vom 10. Mai bis zum 28. Oktober 2018 zwischen Davos Platz und Filisur neu fahrplanmässig jeden Tag zweimal je Richtung eine historische Zugkomposition.
In knapp 40 Minuten führt die Reise durch die wildromantische Zügenschlucht, über den berühmten Wiesnerviadukt bis nach Filisur im UNESCO Welterbe RhB. Dabei legt der Lokführer drei «Langsamfahrten» ein. So haben die Gäste die Möglichkeit, die beeindruckende Landschaft zu geniessen und Erinnerungsfotos zu schiessen.

www.rhb.ch/nostalgie

  • Rätische Bahn
  • Rätische Bahn
  • Rätische Bahn - Kinder im Führerstand
  • Landwasserviadukt - Wahrzeichen UNESCO Welterbe RhB
  • Nostalgiezug Davos - Filisur
  • Rätische Bahn - Kinder auf einer Lokomotive

Blick hinter die Kulissen: Geführte Zeitreisen ins UNESCO Welterbe RhB

Erleben Sie auf der inszenierten Führung einmalige Einblicke ins UNESCO Welterbe RhB: Jeden Mittwoch nimmt Gleismonteur Reto die Reisenden mit auf eine szenische Fahrt von Chur nach St. Moritz. Während den fünf Stunden tauchen immer wieder Zeitzeugen auf, die über prägende Ereignisse der Bahnpioniere und das Leben entlang der Albulalinie erzählen. Ein gemeinsames Mittagessen in der Rottenküche – wo einst die Gramper, die legendären Gleismonteure, ihr währschaftes Zmittag zu sich nahmen – bescheren ein unvergessliches Erlebnis.

www.rhb.ch/zeitreise

Wildstation Landshut

Spannendes über die Stiftung Wildstation Landshut in Utzenstorf

Die Waldohreule ist als Jungtier bei Gewittersturm aus dem Nest gefallen und verletzt am Boden aufgefunden. Die Eule wurde in der Wildstation dank fachkundiger Pflege grossgezogen und konnte nach der Genesung ins Fundgebiet entlassen werden.

Reportage über die Wildstation Landshut vom Magazin Fensterplatz

Nicht besser erging es vor der Aufnahme in der Wildstation jenem Feldhasen, der als Jungtier bei einem Flächenbrand im Naturschutzgebiet vor dem Verbrennungstod gerettet wurde. Ausgewachsen konnte der Feldhase dann in einem anderen Gebiet im Mittelland in die Natur zurückkehren.

Reportage über die Wildstation Landshut vom Magazin Fensterplatz

Eine zweite Chance für Wildtiere

In der Stiftung Wildstation Landshut bei Utzenstorf werden einheimische Wildtiere, die in Not geraten sind, aufgenommen, gepflegt und medizinisch betreut. "Wir geben den Wildtieren zurück, was ihnen genommen wurde - ihre Gesundheit", betont Ulrike Cyrus-Eulenberger, Fachtierärztin für Zoo-, Gehege- und Wildtiere. Gefahren lauern für die Wildtiere überall: im Strassenverkehr, an Glasfassaden, in Gärten und Wiesen, durch Katzen und überall dort, wo die Menschen in den Lebensraum der Wildtiere eingreifen. "Wenn immer möglich, erhalten kranke, verletzte oder verwaiste einheimische Wildtiere in der Wildstation eine zweite Chance für ihr Leben in der Natur", sagt Ulrike Cyrus-Eulenberger. Durch professionelle medizinische Betreuung und artgerechte Pflege werden weit über 1'800 Patienten jährlich betreut und viele von ihnen erfolgreich ausgewildert.

Reportage über die Wildstation Landshut vom Magazin FensterplatzReportage über die Wildstation Landshut vom Magazin FensterplatzReportage über die Wildstation Landshut vom Magazin Fensterplatz

Ansprechpartner in allen Naturschutzfragen

Die Fachpersonen der Wildstation geben telefonisch und persönlich Auskunft zum richtigen Umgang mit aufgefundenen Wildtieren und suchen die beste Lösung für das in Not geratene Tier. An 365 Tagen im Jahr ist die Stiftung Wildstation verlässlicher Ansprechpartner in allen Naturschutzfragen! Die Stiftung Wildstation Landshut ist vom Schweizer Tierschutz anerkannt. Sie arbeitet eng mit Wildhütern und anderen Wildtierfachleuten zusammen.

Reportage über die Wildstation Landshut vom Magazin Fensterplatz

Naturlehrpfad über ökologische Zusammenhänge

Auf dem öffentlichen Naturlehrpfad der Station erfahren die Besucher Wissenswertes und Interessantes über die einheimische Tierwelt, die artgerechten Lebensräume sowie die Arbeit dieser einmaligen Rehabilitationseinrichtung. Die Wildstation bietet viele Möglichkeiten für Kinder und Erwachsene, die Wildtiere und ihre Besonderheiten kennenzulernen. Unsere Mitarbeitenden gewähren Ihnen einen einmaligen Blick hinter die Kulissen und zeigen die Arbeit zugunsten unserer Patienten und Pfleglinge. Ob buchbare Führung, Workshop oder Kindergeburtstag: unser Programm lässt Sie die spannende Vielfalt der heimischen Fauna erleben – kommen Sie entdecken!

Reportage über die Wildstation Landshut vom Magazin Fensterplatz

Führungen

Wildbiologische Informationen, allgemeine Naturschutzthemen und die Arbeit der Wildstation werden sowohl für Erwachsene als auch für Kinder anschaulich und altersstufengerecht – auch als unterrichtsbegleitende Veranstaltung - präsentiert. Gern stellen wir Ihnen ein Angebot zusammen.

Informationen erhalten Sie auf www.wildstation.ch oder telefonisch unter 032 665 38 93.
Wir freuen uns auf Sie und beraten Sie gerne!

Auf Hilfe angewiesen

Um den Einsatz für die Wildtiere wahrnehmen zu können, ist die Wildstation auf Ihre Hilfe angewiesen, denn die Arbeit der Wildstation wird durch Spenden finanziert.
Spendenkonto PC 60-564624-5 Jeder Beitrag ist willkommen - herzlichen Dank!

Stiftung Wildstation Landshut
Schlossstrasse 21
CH-3427 Utzenstorf

Telefon 032 665 38 93
[email protected]www.wildstation.ch

Öffnungszeiten, täglichSommerzeit: 8:00 – 12:00 und 13:30 – 18:00
Winterzeit: 8:00 – 12:00 und 13:30 – 17:00

Der Naturlehrpfad ist über Mittag durchgehend geöffnet.
Der Eintritt ist gratis.