Ausflugs-Tipps, Titelseite – Fensterplatz Magazin
Ausflugs-Tipps

Ausflugs-Tipps

Die Grimselwelt entdecken

Schwerelos gleitet die Gondel der Triftbahn über die Triftschlucht und bringt innert zehn Minuten maximal acht Personen aufs Mal vom Gadmental hinauf ins Triftgebiet. Die einstige Werkbahn erschliesst den Zugang zu einem wunderschönen Wandergebiet.

Wanderung zur Triftbrücke

Die Triftbahn erschliesst mit einer abenteuerlichen Fahrt über die Triftschlucht das gleichnamige Gletschertal. Die Bergstation ist der Ausgangspunkt für eine Wanderung, die ihren Höhepunkt im Überschreiten der Triftbrücke findet. Der Aufstieg von der Brücke zur Windegghütte (30 Min.) kann entweder direkt über den «Ketteliweg» (Schwierigkeitsgrad T3) oder etwas gemütlicher über den «Familienweg» (Schwierigkeitsgrad T2) unter die Füsse genommen werden. Ab der Bergstation gelangt man nach 1h 30 Wanderzeit zur einmaligen Triftbrücke. Mit 170 Metern Spannweite führt die Hängeseilbrücke über den Abgrund der Schlucht.

  • Grimselwelt
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Es braucht etwas Mut, sie zu betreten. Der Lohn sind umwerfende Ausblicke auf den türkisblauen Gletschersee und die Zunge des Triftgletschers. Der ganze Weg ab Bergstation zur Trift Brücke und zurück dauert 3h. Beim Direktabstieg von der Windegg zur Bergstation der Triftbahn ist Trittsicherheit gefragt. Ab der Triftbrücke führt die Alpine Route (Schwierigkeitsgrad T4) in 3h zur SAC-Trifthütte.

Wanderung zum Oberaargletscher

  • Bergwelt Oberaar 1 - im Grimselgebiet
  • Berghaus Oberaar - im Grimselgebiet
  • Grimselwelt
  • Bergwelt Oberaar 1 - im Grimselgebiet
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Kennen Sie die Oberaar, jenes sonnenverwöhnte Hochtal, das über die sechs Kilometer lange Panoramastrasse ab Grimsel-Passhöhe einfach zu erreichen ist? Ausgehend vom Restaurant und Berghaus Oberaar, führt die Wanderung in rund einer Stunde über die Staumauer Oberaar, am Nordufer des Oberaarsees entlang zum Fuss des Oberaargletschers. Kristallklare Bergseelein, Moorlandschaften, pfeifende Murmeltiere, ein kreisendes Adlerpaar. Im Oberaargebiet geben sich Natur und Technik die Hand.

Kraftorte rund um den Thunersee

Region Thunersee: Entspannung auf dem See oder in den Bergen. Gastronomische Höhenflüge und magische Kraftorte.

Unvergessliche Augenblicke auf «hoher See»

BLS Thunersee

Eine Fahrt auf dem Thunersee bedeutet, dem Alltag zu entfliehen und für einige Stunden den Gedanken freien Lauf zu lassen. Das ist Entspannung pur. Ob ein Ausflug zu zweit, alleine, mit der Familie oder Freunden: Zu jeder Jahreszeit warten einzigartige Angebote für unvergessliche Augenblicke darauf, entdeckt und genossen zu werden.

Ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit dem nostalgischen und herrschaftlichen Schaufelraddampfer «Blümlisalp».

www.bls.ch/schiff

Vielseitiger Niesen

Die Niesen-Pyramide - Thunersee, Interlaken, Brienzersee

Auf dem Niesen (2'362 Meter) stehen den Gästen zahlreiche Wanderwege zur Auswahl. Hier oben erlebt man die vielseitigen Schönheiten der Natur. Zudem lässt sich die Wanderung mit einer nostalgischen Bahnfahrt auf den Niesen und einem Besuch im Berghaus Niesen Kulm kombinieren.

Für die kleinen Gäste erzählen Sandra Eng, Pamela Kaltenmark und Barbara Rubin während der Bergfahrt die spannende Geschichte des magischen Mühlsteins oder vom Niesenfuchs. Auf dem Gipfel gibt es dann ein gemütliches Zusammensein mit Zvieri und Spiel im Niesendörfli.

www.niesen.ch

Fantastische Aussichten auf dem Stockhorn

Sto

Das Wandergebiet auf dem Stockhorn bietet vom einfachen Spaziergang bis zur anspruchsvollen Bergwanderung für jeden Besucher etwas. Die einen wandern rund um den Hinterstocken- und Oberstockensee, die andern geniessen auf dem Stockhorngipfel die fantastische Aussicht auf die umliegenden Berge, Seen und bis weit ins Berner Mittelland und bis zu den Jurahöhen.

Machen sich Hunger und Durst breit? Mit seinen 180 Plätzen lädt das Panoramarestaurant in hellem lichtdurchflutetem Ambiente und einer wunderbaren Aussicht zum kulinarischen Höhepunkt ein. Doch auch das Auge isst mit: Von der grosszügigen Sonnenterrasse aus geniessen die Gäste den atemberaubenden Blick auf die Bergketten der Berner Alpen und das Stockhorngebiet.

www.stockhorn.ch

«Wildes» Niederhorn

Niederhorn

Frühmorgens gehören die Berge den Wildtieren: Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere und der König der Lüfte – der Steinadler – begrüssen den Tag. Entdecken Sie die Tiere bei einer morgendlichen Wildbeobachtung. Ein ortskundiger Wildtierspezialist führt die Gäste jeweils am Donnerstagmorgen zu den Steinbockkolonien und erklärt ihnen die Wesensart dieser wagemutigen Tiere.

Wer in der Sommersaison Action sucht mietet ein Trotti-Bike. Zur Auswahl stehen zwei Routen von der Mittelstation Vorsass nach Beatenberg-Station. Die Kinder-Trottis sind bereits für Jugendliche ab Schulalter geeignet.

www.niederhorn.ch

St.Beatus-Höhlen: Auf den Spuren des Drachen

St_Beatus_Hoehlen

Die St.Beatus-Höhlen zählen zu den beliebtesten Ausflugzielen am Thunersee. Ein schöner Spaziergang führt vom Parkplatz durch den Wald hinauf zum Höhleneingang. Er überquert mit mehreren Brücken den aus der Höhle stürzenden Wasserfall. Vom weitverzweigten Höhlensystem sind bis heute zirka 14 Kilometer erforscht. Davon ist ein Kilometer dank elektrischer Beleuchtung und gesicherten Wegen bequem begehbar. Der Rundgang durch die Grotten führt die Besucher durch gewaltige Tropfsteinformationen, weite Hallen und Schluchten. Die einzigartigen Formen und Farben verzaubern und begeistern. Die St. Beatus-Höhlen sind von Mitte März bis Mitte November täglich geöffnet.

Das 2013 eröffnete Höhlenmuseum über Höhlenforschung ergänzt den Erlebnisaufenthalt rund um die St.Beatus-Höhlen.

www.beatushoehlen.swiss

Schloss Thun: Inszenierung und Ausstellung über Souvenierkeramik

Schloss Thun

Die zähringischen Herzöge errichteten um 1200 diesen mächtigen Donjon oberhalb der Altstadt von Thun. Von den Türmen des Schlosses hat man eine herrliche Aussicht auf die Stadt, den See und das Alpenpanorama.

130 Jahre nach der Gründung des Museums und zum 800. Todestag des Erbauers Herzog Berchtold V. von Zähringen erhält das Schloss erstmals einheitliche Präsentationsstrukturen. Das Monument selbst wird zum Mittelpunkt der Inszenierung. Auf diese Weise wird die herausragende architektonische Bedeutung dieses Kulturerbes während des Besuchs des Museums am Original spürbar. Zu den Höhepunkten im Schloss Thun gehören zum Beispiel der Rittersaal - ein einzigartig erhaltener Repräsentationssaal des Hochmittelalters in der Schweiz.

Bis zum 31. Oktober dauert die Sonderausstellung «Edelweiss und Alpenidylle - Souvenirkeramik der Belle Epoque <made in Thun>».

www.schlossthun.ch

Schloss Hünegg: Märchenschloss und Museum

Schloss Hünegg

Schloss Hünegg, das Märchenschloss am Thunersee, ist kein gewöhnliches Museum. Seine Ausstattung ist seit 1900 unverändert. Es scheint, als kehrten die ehemaligen Bewohner jeden Moment zurück. Der herrschaftliche Sitz liegt in einem zauberhaften Park mit altem Baumbestand.

Seit Mai 2018 befindet sich das schweizerische Gastronomiemuseum im Schloss Hünegg. Das Museum zur Geschichte der Schweizer Gastronomie gilt als das kulturelle Gedächtnis der Gastronomie und Hotellerie sowie der Ess-und Trinkkultur – ein mit viel Aufwand geschaffenes Kleinod, das eine grosse Sammlung und eine bedeutende Fachbibliothek umfasst.

www.schlosshuenegg.ch

www.gastronomiemuseum.ch

Schloss Oberhofen: Magie aus acht Jahrhunderten

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Die romantische Schlossanlage von Oberhofen am Thunersee mit dem um 1200 erbauten Bergfried blickt auf eine wechselvolle Besitzergeschichte zurück. Der Besuch vom Museum ist zugleich ein Rundgang durch die Geschichte der früheren Besitzer oder derer, die im Schloss gelebt haben. Es gibt Räume, die museal inszeniert sind und solche, in denen die einstigen Bewohner und Bewohnerinnen spürbar werden. Besonders zu erwähnen ist dabei der Speisesaal im Parterre, der den gräflichen Herrschaften als Esszimmer gedient hat. Aus dem 15. Jahrhundert stammt die Schlosskapelle mit ihren eindrücklichen Wandmalereien.

Drei Ausstellungen sind im Schloss Oberhofen zu bewundern:

«Stets zu Diensten» wirft einen Blick in die Welt der Dienstboten; die Ausstellung «Schlossräume und Schlossträume» beleuchtet die 800-jährige Geschichte des Schlosses; und die Kabinettausstellung im ersten Obergeschoss widmet sich der russischen Grossfürstin Anna Feodorowna.

Der Schlosspark schliesslich gehört zu den prächtigsten Gärten der Alpenregion. Speziell für Kinder gibt es verschiedene Angebote wie das Verkleidungsatelier, den Mäusepfad, die Märchen-Hörstation und den Rittertrail.

www.schlossoberhofen.ch

Schloss Spiez: 1300 Jahre Geschichte erleben

Schloss Spiez

Vom Schlossturm geniesst man einen Rundumblick auf Berge, See und Rebberge. Die frühromanische Basilika mit Hochchor wurde um 1050 erbaut und gehört zu den sogenannten tausendjährigen Kirchen am Thunersee. Von besonderer Bedeutung sind die Wandmalereien aus der Zeit um 1200, welche byzantinische Bildtypen aufnehmen.

Von der Schlossanlage nicht wegzudenken sind die Parkanlagen. Brunnen, Blumenparterres, ein Rosengarten und ein barocker Kräutergarten sind durchs ganze Jahr öffentlich zugänglich.

Im neugestalteten Schlossmuseum tauchen Gross und Klein in vergangene Zeiten ein. Auf dem Rundgang erfahren die Besucher Spannendes über das Leben der ehemaligen Schlossbewohner. Für Kinder gibt es spezielle Angebote.

www.schloss-spiez.ch

Weltkulturerbe Kloster St. Johann in Müstair

1983 wurde das Kloster St. Johann in Müstair in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten aufgenommen.

Ausschlaggebend für die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste waren die Wandmalereien in der Klosterkirche. Es handelt sich um den grössten und besterhaltenen Freskenzyklus aus dem Frühmittelalter.

Mit der Zeit und dank der archäologischen Forschung vor Ort wurden weitere Prunkstücke der Baugeschichte entdeckt: der Plantaturm als ältester Wohn- und Wehrturm im Alpenraum, die karolingische Heiligkreuzkapelle, die romanische Bischofsresidenz, um nur die wichtigsten zu nennen.

  • Kloster St. Johann Müstair
  • Kloster St. Johann Müstair
  • Kloster St. Johann Müstair
  • Kloster St. Johann Müstair
  • Kloster St. Johann Müstair
  • Kloster St. Johann Müstair

Empfehlenswert ist eine Führung durch die 1200 Jahre alte Klosteranlage von Müstair. Tauchen Sie ein in die Bilderwelt aus karonlingischer Zeit und erfahren Sie mehr über das Klosterleben einst und heute. Die Führungen finden täglich statt.